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Arvidsjaur

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Das magische Schauspiel der Polarlichter, endlose Sommertage, an denen die Sonne buchstäblich niemals untergeht, und eine atemberaubende, nahezu menschenleere Natur: Schwedisch-Lappland, Europas letzte Wildnis im hohen Norden, ist das perfekte Reiseziel für Abenteurer, Individualisten und Naturliebhaber. Wem wandern, angeln oder Skilanglauf in der bezaubernden Schneelandschaft zu „langweilig“ ist, für den hat Lappland zahlreiche  außergewöhnliche Highlights wie Rentiersafaris, Eisschwimmen, Schneemobiltouren, Übernachtungen in Eishotels und vieles mehr im Angebot. Und spätestens bei der Hundeschlittenfahrt, bei der man die Tiere zunächst kennenlernt und dann selbst durch die einsame Weite steuern kann, verliert man unweigerlich sein Herz an die kleine nordschwedische Region.

Arvidsjaur: Das Tor ins Lappland

Ausgangspunkt der Lappland-Entdeckungstour ist der Flughafen der im Süden Lapplands gelegenen Stadt Arvidsjaur. Die Gemeinde mit rund 5.000 Einwohnern hat einiges zu bieten: Im Ortskern befindet sich ein altes Kirchendorf mit rund 80 Holzhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Im Heimatmuseum bekommt man einen spannenden Einblick in die Kultur und Handwerkskunst der Samen, der indigenen Bevölkerung des Lapplandes. Außerdem lassen sich von hier zahlreiche Outdoor-Aktivitäten von der Hundeschlittentour über die Elchsafari oder die Schneewanderung bis zur ausgedehnten Trekking-Tour starten.      

Reißende Wassermassen -  Die Storforsen-Stromschnellen

Rund 100 Kilometer nordwestlich von Arvidsjaur liegen die Storforsen, mit einer Länge von 5 Kilometern die größten Stromschnellen Skandinaviens. Auf dieser Strecke legt das Wasser rund 82 Höhenmeter zurück. Zu Midsommar, in der aufgrund der Schneeschmelze wasserreichsten Zeit des Jahres, schießen rund 870 m3 Wasser pro Sekunde ins Tal. Die Wanderwege und Holzstege rund um das rauschende Wasser sind auch im Winter größtenteils geräumt und zum Teil sogar barrierefrei.     

Pitea: Ab ins Wasser

Das am Bottischen Meerbusen gelegene Pitea ist besonders bei Skandinaviern ein bekannter Urlaubsort. Hier kommen auch Wassersport- und Unterwasserwelt-Liebhaber auf ihre Kosten. Ein besonderes Highlight ist, mit Robben schnorcheln zu gehen, eine Bootstour mit einem Eisbrecher auf dem Bottischen Meer (dem nördlichen Ausläufer der Ostsee zwischen Schweden und Finnland) zu unternehmen oder den Schärengarten mit seinen rund 550 Inseln mit dem Kayak zu erkunden. Doch auch Nachtschwärmer und Liebhaber von gutem Essen (sowohl lokaler als auch internationaler Spezialitäten) kommen in der Stadt mit rund 23.000 Einwohnern voll auf ihre Kosten.

Bilderbuch-Schweden in Lulea

Schwedenidylle pur bieten gleich zwei Freilichtmuseen nördlich der ebenfalls am Bottischen Meerbusen gelegenen Stadt Lulea. Die „Gammelstad“ gehört zum Unesco-Welterbe und besteht aus rund 400 rotgestrichenen Holzhäusern, die um eine Kirche herum errichtet wurden und früher Messebesuchern als Unterkunft dienten. Rund 300 Meter weiter befindet sich das kleine Freilichtmuseum Hägnan, das mit seinen ebenfalls rot gestrichenen Holzhäusern, Tieren, Picknickplätzen und einem kleinen, gemütlichen Café einen Abstecher lohnt.

Eisige Nächte in Jukkasjärvi

Wen es weiter in den Norden zieht – und wer keine Angst vor Kälte hat - kann eine frostig-romantische Nacht im Eishotel von Jukkasjärvi verbringen. Der Ort liegt rund 360 Kilometer von Arvidsjaur entfernt nördlich des Polarkreises. Die Zimmer und die Möbel sind ausschließlich aus Eis des benachbarten Flusses Torne älv gestaltet, die Temperatur beträgt konstant zwischen -5 und -8 Grad. Geschlafen wird in Thermoschlafsäcken auf Rentierfellen. Eine Sauna, ein holzbefeuerter Whirlpool und Wärmestuben helfen zwischendurch beim Aufwärmen. In der Region kann man zahlreiche Wintersportaktivitäten ausüben.

Abisko: Magische Polarlichter

Noch einmal eineinhalb Stunden nördlich – und damit fast am nördlichsten Punkt Schwedens -  liegt die winzige Gemeinde Abisko. Neben einem Nationalpark, in dem unter anderem Lemminge und Rentiere in freier Wildbahn zu bestaunen sind, und einem Skigebiet, das bis Juni Schneesicherheit garantiert, lockt vor allem die Aurora Sky Station hierher. Mit einer Gondel gelangt man zu der rund 900 Meter hoch gelegenen Nordlicht-Beobachtungsstation, oben kann man die „Aurora Borealis“ bei einem – zugegebenermaßen teuren – Dinner genießen. Da Abisko in einem besonders niederschlagsarmen Gebiet liegt, stehen die Chancen für ein einmaliges Polarlicht-Erlebnis hier besonders gut. 

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Quellenangabe „©ProSky/TilmanSchenk“ 

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